
10 Grundsätze für die richtige Durchführung.Saunabaden hat sich zu einer weit verbreiteten Freizeittätigkeit entwickelt: Nach einer für den Deutschen Sauna-Bund aus Bielefeld durchgeführten Befragung gehen 30 Millionen Bundesbürger in die Sauna. Dafür stehen mehr als 10.000 öffentliche Bademöglichkeiten und etwa 1,6 Millionen privat eingebaute Saunakabinen zur Verfügung. Aufgüsse spielten beim Saunabaden bis vor wenigen Jahren nur eine untergeordnete Rolle. Zwischenzeitlich hat sich die Aufgusspraxis aber grundlegend geändert; der Aufguss ist zu einem Saunaerlebnis geworden. 20 Prozent der Gäste von Saunabetrieben gehen heute auch wegen der Aufgüsse saunabaden.
Anzeige In öffentlichen Saunabädern werden Aufgüsse aus Sicherheitsgründen nur von eingewiesenem Personal durchgeführt. Damit der Saunaaufguss zu Hause auch zu einem sicheren, gesundheitsfördernden Ereignis wird, sind einige wenige Grundsätze zu beachten:
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Für die Duftstoffauswahl empfiehlt der Deutsche Sauna-Bund die qualitätsgeprüften Produkte mit dem „blauen Tropfen“. Es sind ausschließlich natürliche oder naturidentisch hergestellte Erzeugnisse, die von einem unabhängigen Labor darauf analysiert wurden. Emulgatoren dürfen nicht zugegeben werden. Die Hersteller der Aufgussmittel haben sich darüber hinaus verpflichtet, ihre Produkte unter festgelegten Hygienestandards zu verarbeiten. Die komplette Kennzeichnung der Inhaltsstoffe nach der Kosmetikverordnung und klare Dosierangaben sind verpflichtend. Aufgussmittel mit dem Qualitätszeichen „Geprüfte Qualität Deutscher Sauna-Bund“ sollen Aufgussfreunden Sicherheit bei Auswahl und Anwendung der Duftstoffe geben.
Weitere Informationen unter www.sauna-bund.de [ ME ] |